Ab sofort auch für Flash

Dass der Satz “Business as usual” nicht für Berlinintim gilt, ist ja weitestgehend bekannt. Zwar ist der Innovationsausstoß nicht so groß wie bei den Obstbauern in Cupertino (gemeint ist Apple Anm.d.R) aber trotzdem kommt das Entwicklerteam bei Berlinintim nie zu Ruhe. Und so ist es nicht verwunderlich, dass zum Jahresanfang ein neues Produkt der Berlinintim-Familie das Onlinelicht der Welt erblickte: Die neue Mobi-Seite mit kostenlosen Videos.
Schon 2007 war die erste erotische Mobi-Seite von Berlinintim erreichbar. Damals steckte die Technik aber noch in den Kinderschuhen und so wurde sie 2009 gegen eine neue Version fürs Handy ausgetauscht. Doch leider zeigte sich bald, dass der Technikpartner, der für den Betrieb der Seite verantwortlich war, den Jugendschutz nicht so ernst nahm und wir die Seite in einer Nacht-und Nebelaktion abschalten mussten.
Nun endlich ist sie fertig, die neue mobile Version des Berliner Erotikführers: sie ist schneller und besser als die Vorgänger und kommt völlig ohne fremde und nervende Werbung aus. Weiterhin bietet sie, und das ist neu, zahlreiche kostenlose Videos an, die auf dem Smartphone (von Android bis iPhone) und auf ‚normalen‘ Handys angesehen werden können. Dafür sorgen verschiedene Videoformate, die dem jeweiligen Handyformat angepasst werden.
Im Frühling dann wird die mobile Videothek um mehrere hundert Sexy-Clips aufgefüllt. Dann  kann man sich auch von unterwegs Videos von Anna Nass, Maria Mia oder Annika Bond ansehen.
Aber wozu noch mobile Webseiten, wenn die meisten Smartphone Berlinintim auch so aufrufen können?
1.    Der erste Grund ist ohne Frage die andere Darstellung. Die wenigsten Handydisplays   haben die Maße eines Monitors. Und die Schrift wird dann teilweise sehr klein dargestellt, so dass man ständig scrollen muss. Die Mobi-Seite ist genau für diese Zwecke ausgelegt.
2.    Weiterhin unterstützen Apple-Produkte kein Flash. Also werden die Videos und einige Banner auf dem iPhone nicht angezeigt, was recht unschön ist.
3.    Das Ladevolumen ist bei den Webseiten viel größer als bei den Mobi-Seiten. Auch in Zeiten von UMTS ist das noch ein Problem.

Für einen aktuellen Datenaustausch sorgt eine XML-Schnittstelle, die regelmäßig aktuelle Daten aus der Datenbank holt. So ist man immer auf dem Laufenden.
Die Website lässt sich kostenfrei unter www.berlinintim.mobi aufrufen.

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