Berliner tun‘s gern oft und draußen

Offene_FrauSchon 1998 wirbt George Michael für: „let‘s do it outside!“ Brücken, Parks oder Seeufer: Die Phantasie der Berliner kennt keine Grenzen, zumal die Wetterlage mehr als günstig ist für Sex im Freien. Bereits 2012 mussten 234 Hauptstadtbewohner für „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ Bußgelder zahlen. Die BZ erhebt, das seien „so viele wie nie zuvor!“
150 Euro können dabei durchaus schon einmal anfallen. Hartz-4-Empfänger können mit weniger Strafe rechnen. Für alle gilt aber gleichermaßen: Vollzogener Geschlechtsverkehr darf für andere nicht erkenntlich sein. Ein ausreichend verdeckendes Handtuch reicht aber aus. Tiergarten und Treptower Park sind laut BZ bei der Befriedigung körperlicher Wünsche außerordentlich interessant. Grünflächen und Büsche sind natürlich verlockend, es darf sich eben nur niemand belästigt fühlen oder aber die Ordnungshüter in Sichtweite sein.

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