Kerstin Pflieger: Der Krähenturm

Der Krähenturm, Kerstin Pflieger

Der Krähenturm

Kerstin Pflieger „Der Krähenturm“
Verlag: Goldmann / 2011 / eBook

S. 96 (von 462)

„Zumindest hatte er in der letzten Nacht einige nette Stunden mit einer hübschen, nicht mehr ganz so jungen, dafür umso erfahreneren Hure verbracht.“

S. 121 (von 462)

„Wer war nur auf die hirnverbrannte Idee gekommen, ihn die Beichte abnehmen zu lassen? Ihm, dem Hexenjäger, brach in der Enge des Beichtstuhls der Schweiß aus. Nicht dass es ihn störte, die schmutzigen, kleinen Geheimnisse der Menschen zu teilen. Nein, das war schon in Ordnung. Es war gut zu wissen, dass der Bäcker seine Frau jeden Mittwoch mit einer Hure an der alten Brücke betrog […] Die Büßer mochten sich ja reumütig geben, dessen ungeachtet würde der Bäcker es kommenden Mittwoch wieder mit der Hure treiben […]“

S. 261 (von 462)

„»Aber Er kennt sicherlich einige Etablissements, in denen man aufgeschlossenen jungen Damen begegnen kann?«
»Häh?«, stellte sich Icherios dumm.
»Huren, ich suche ein Freudenhaus«, fuhr ihn der Mann an.“

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