Pornostars B

Bach, Jana

Pornostars B, Jana Bach, deutsche Erotikdarstellerin

Jana Bach

Jana Bach fing mit 16 Jahren eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin an, gab diese jedoch nach zwei Jahren auf und begann in Niedersachsen eine Lehre zur Justizangestellten. Nachdem sie ihren Abschluss in der Tasche hatte, bekam sie eine Anstellung in einem privaten Krankenhaus. Zwei Jahre arbeitete sie dort als ärztliche Schreibkraft im Sekretariat, danach an der Rezeption. Nebenbei hat sie immer wieder gemodelt, meist für Kataloge oder Anzeigen, später dann auch für die „Coupé“. Als sie im Oktober 2004 mit der „Coupé“ auf der Venus-Messe in Berlin unterwegs war, sprach die Berliner Firma Inflagranti sie an, ob sie nicht auch mal Lust hätte, in einem Erotikfilm mitzumachen. Nach längerer Überlegung entschloss sich Jana diesen Schritt zu wagen und stand im April 2005 das erste Mal für Inflagranti vor der Kamera. Der Erfolg stellte sich schnell ein: Sie zog nach Berlin, drehte etwa einen Film pro Monat (exklusiv für Inflagranti) und arbeitete „nebenbei“ noch als Quizmoderatorin bei „9Live“.
Jana Bach gehörte bis zu ihrem Ausstieg aus der Branche zu den bekanntesten Erotikstars Deutschlands.
FILME:
„Popp oder Hopp! Das Live-Sex-Spiel No. 10”, “Rocker-Queens“, „ZICKEN …jetzt seid ihr fällig – Folge 5“, „Von Null auf 100!“, „Die Jana Bach Show“, „Jana Bach: Schlaflos in Berlin“, „Jana Bach: Living Hardcore”, „Best of Jana Bach”

 

Bardot, Biggi

Pornostars B, Biggi Bardot

Biggi Bardot

Alter: 33
Körpergröße: 166 cm
Gewicht: 53-54 kg
Haare: hell blond lang
Augenfarbe: blau-grün
Maße: 90 – 65 – 90
BH-Größe: 75C
Konfektionsgröße: 34/36
Schuhgröße: 38-39

1. Wie bist du in die Erotik-Branche „hineingeraten“?
Ich habe mich auf eine Annonce für Multimediale Darstellung beworben. Da war total krass… Ich war damals 19 Jahre alt.  Erst waren es nur Fotos, dann Gogo Tanzen und 2 Monate später saß ich dann auf einmal vor der Webcam! Aber es hat mir von Anfang an totalen Spaß gemacht und ich bereue meine Entscheidung bis heute nicht. 🙂

2. Was gefällt dir besonders daran?
Ich habe gern mit Menschen zu tun und natürlich zeige ich mich gerne! Als Jugendliche träumte ich davon Model zu werden – ich glaube wie jeder Teeny – doch ich bin zu klein dafür. In die Erotik zu gehen war für mich eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

3. Was sind deine sexuellen Vorlieben und warum?
Ich habe gerne Sex an ungewöhnlichen Orten, das kann auch schon mal in einer Umkleidekabine, im Wäschekeller oder im Auto sein. Ganz egal, Hauptsache geil! Meine Lieblingsstellung ist die Reiterstellung! Warum? Weil ich zu gern beim Sex die Zügel in der Hand halte …hihihi

4. Wo kann man(n) dich bewundern?
Ich bin ja schon seit Jahren eines der Exklusivgirls bei FunDorado. Das heißt, ich mache euch in meiner eigenen Cam heiß und geil. Und in der FunDorado Community bin ich sogar zum „anfassen“ nah, da können wir uns auf ungezwungene Weise noch besser kennenlernen.

 

Bella, Erika

Pornostars B, Erika Bella, Doppelpenetration

Erika Bella

Die nur 1,58 Meter große Erika Bella ist eine Power-Frau, die ihre Wünsche ganz genau zu definieren weiß. Ja, sie liebt es, sich mit drei Männern gleichzeitig zu vergnügen. Aber nein, eine Doppelpenetration ist nicht ihr Ding (in Filmen hat sie’s gemacht, privat war sie auf andere Sachen aus). Ja, sie genießt es, einem Fremden in einem Restaurant auf die Toilette zu folgen und ihn dort zum Orgasmus zu treiben. Aber ohne Gummi niemals!
Erika, die mit wahrem Namen Erika Rakoscy heißt, war in der Zeit von  1994 bis 2000 eine verdammt angesagte Darstellerin! In über 100 Filmen spielte sie mit und war unter Kollegen und Kolleginnen sehr beliebt. Ihr Ruf, sie sei sehr freizügig, unzickig und vor allem tabulos, eilte ihr stets voraus. Und tabulos war sie wirklich. Sie selbst beschreibt sich als Nymphomanin und gibt zu, sich mindestens ein Mal am Tag selbst zu befriedigen. Wohl, wenn kein Kerl in der Nähe ist… oder eine Frau. Erika ist in ihrem Privatleben bisexual veranlagt und liebt beide Geschlechter im Bett.
Wie schon viele vor ihr kam Erika Bella über das Modeln in den Beruf. In einem Club stellte ihr damals ein Freund einen Fotografen vor, der sie direkt nach einem Fotoshooting fragte. Was zunächst als Porträt-Aufnahmen anfing, entwickelte sich schnell zu einem Akt-Shooting. Die brünette Ungarin entdeckte sehr schnell ihre Leidenschaft für’s Nacktposieren.
Anfang der 90er Jahre haben viele ungarische Schönheiten, wie z.B. Deborah Wells, Angelica Bella, Anita Blonde und Anita Dark vom Fotoset zum Porno-Dreh gewechselt. Die Gründe hierfür waren vor allem finanzieller Natur; nicht viel anders bei Erika. Zudem sagt sie aber, dass sie Sex einfach liebt. „Seit ich meine Pussy entdeckt habe, verzog ich mich öfter ins Badezimmer, um sie mir genauer anzuschauen, oder auch mit dem Finger zu untersuchen. Ich masturbiere nach wie vor jeden Tag ein Mal“. Diese „Leidenschaft“ hat ihr im Business wohl weiter geholfen, denn sie drehte in ihrer Karriere für solch bekannten Firmen wie VMD, Private, Colmax, Elegant Angel und Anabolic.
FILME:
“Angela Summers – All of Me”, “The Bride”, “Devil’s Lair”, “Experiences”, “Joy Club”

 

Berrymore, Dru

Pornostars B, Dru Barrymore

Dru Barrymore

Bitte nicht verwechseln! Dru Berrymore hatte nie was mit E.T. oder anderen extraterrestrischen Lebensformen; das war eine andere (ebenfalls sehr berühmte) Dame. Hinter dem Pseudonym Dru Berrymore „versteckt“ sich Nicole Hilbig. Die Berlinerin zog es schon sehr schnell ins Ausland und kaum in Los Angeles angekommen, schon arbeitete sie dort als Bühnenbildnerin. Erst später begann sie ihre Karriere beim Erotik-Wrestling, Tabledance und schließlich im erotischen Film. Dann legte sie aber richtig los und man kann die Dame bereits in über 750 (!!!) Filmen bewundern. Wir ziehen den Hut.
Kurzzeitig kehrte Dru zurück nach Deutschland, wo sie dann u.a. beispielsweise die Helen Duval in der gleichnamigen Pornoserie spielte. Ebenfalls zu bewundern gab’s die Power-Frau in kleineren Rollen bei US-Produktionen wie Baywatch und Stirb langsam 2. Vielen deutschen Fans ist sie aber immer noch mit ihrer eigenen Rubrik in der Fernsehsendung „Wa(h)re Liebe“ in Erinnerung. Derzeit vermarktet sie sich selbst im via Homepage.
Übrigens: Ihr Pseudonym Dru Berrymore erhielt sie natürlich aufgrund ihrer äußerlichen Ähnlichkeit zu der Schauspielerin Drew Barrymore.
FILME: „18 and lost in Chicago“, „Oral and immoral“, „Lesbian Lip Smackers“, „Girl Crazy“

 

Black, Josy

Pornostars B, Josy Black

Josy Black

„Ich schaue leidenschaftlich gerne Pornos. Nicht nur, um mich aufzugeilen, sondern auch um etwas zu lernen und als ich dann immer wieder auf qualitativ gute Pornos mit super schlechten und langweiligen Darstellerinnen gestoßen bin, hab ich mir gedacht: ,,Das kannst du doch besser und den Zuschauern eine naturgeile Darstellerin bieten, die richtig Spaß an der Sache hat!“  August 2013 habe ich mich dann dazu entschieden den ersten Schritt zu machen, zumal ich auch voll drauf stehe, wenn mir andere beim Sex zuschauen und sich auf mir einen abwixxen!“

„Mein erster Dreh bei Magma fand dann September 2013 statt und es war atemberaubend. Alles lief so super professionell ab. Ich habe ein paar Tage vorher den Drehplan bekommen, meinen Flug gebucht und am 1.September 2013 ging es dann los. Am Flughafen in Berlin wurde ich dann abgeholt, zum Set gebracht und dort habe ich dann das ganze Team kennengelernt, super geile Leute, besonders Tim Grenzwert und Maria Mia. Mein Drehpartner war Ethan Schmitt, der Freund von Vivian Schmitt und da sie ihn zum Set begleitet hatte, hatte ich dann auch die Gelegenheit sie kennenzulernen! Nach dem Dreh wurde ich dann in mein Hotel gebracht und am nächsten Tag ging es schon ab nach Hause, leider. Es war so toll, ich wollte gar nicht mehr weg…“

(Quelle: Interview für BERLINintim.de)

 

Blond, Nikki

Pornostars B, Nikki Blond, ungarischer Pornostar

Nikki Blond

Michaela Saike ist besser bekannt unter ihrem Haupt-Pseudonym Nikki Blond. Weitere Namen, die auf Film Covern auftauchen, sie aber ankündigen, sind Nikki Blond, Nicky Blond, Marianna, Marianne, Marie Anne, Marianna Gray, Michaela Lee, Michaela und Michaela Cox.. Die Darstellerin, ist wie ihr Haupt-Name es bereits verrät, ganz schön blond. Blond und geil! Die 31-Jährige kommt aus der selben Schule in Ungarn wie ein anderer Star,
Sophie Moone. Vielleicht hat das absolut nichts zu sagen, aber interessant ist es schon…
Ihre Karriere begann die schlanke Frau im Jahr 2000 und arbeitete sich ziemlich schnell nach oben. Sie ist kein Exklusiv Star, arbeitet aber sehr viel mit der spanischen Produktionsfirma Private zusammen. Den Sprung über den Atlantik hat sie auch längst hinter sich gebracht und drehte bereits für H2 Video, Ninn Worx, Sin City Video und Wicked Pictures, nur um einige zu nennen. Nikki soll angeblich besonders auf die harte Schiene abfahren und zeigt sich vor der Kamera entsprechend wenig zimperlich. Da finden sich dann schon öfter mal Vierer-Szenen und Doppel-Penetrationen in ihren Werken. Dabei kann schon vorkommen, dass der sich der Zuschauer denkt, wie sie das bloß alles aushält. Verständlich, wenn man bedenkt, dass die 1,71 Meter große Darstellerin „nur“ 46 Kilogramm wiegt…
FILME:
“Runway Sluts”, “Riviera 2”, “Pop”, “The Best by Private 44: Anal Lolitas”, “Secret Pleasure”, “Fetish Circus”, „Bevy of Blondes”

 

Bond, Tera

Pornostars, Tera Bond, US Porno Darstellerin

Tera Bond

Angeblich steht Tera Bond nicht unbedingt auf Männer und tendiert eher zu Frauen als Sexpartnerinnen. Ob das stimmt, können wir nicht beurteilen. Auch wenn es der Wahrheit entsprechen sollte, in ihrer Darsteller-Karriere ist ihr das wohl egal. Denn die 32-Jährige drehte vor der Kamera gleichermaßen mit Frauen wie mit Männern! Und sie zeigt bei jeder Szene vollen Körpereinsatz! Die 1,65 Meter große Miss Bond begann ihre Karriere bei Private im Jahr 2003 und hat es inzwischen auf über 100 Filme geschafft. Dabei agiert die ausgebildete Kindergärtnerin, die zudem eine Schauspielausbildung hinter sich hat, vor der Kamera für so klangvolle Firmen Namen wie Digital Sin, Evil Angel, H2 Video, Mayhem, Vivid Video, Wicked Picturs, Zero Tolerance.
FILME:
“Pearls”, “Porn Wars”, “Lost”, “Cream Angels”, Woman Pink Hair”, Imaginations”, “Lady Luck”

 

Bright, Mandy

Pornostars B, Mandy Bright

Mandy Bright

Auch wenn Mandy Bright nicht zu den „weiblichsten“ Darstellerinnen gehört, dank ihrem Amazonenhaften Aussehen hat sie eine große Fangemeinde. Mit ihren 1,78 Metern und dem großen Busen sorgt sie dafür, dass so manch einer der männlichen Darstellerkollegen neben ihr etwas kleingeraten wirkt… Mandy Brights großes Plus ist ihre Authentizität, die bei den Sex-Szenen richtig rüber kommt. Und das wirklich in jedem ihrer über 200 Filme; wobei sie ihren ersten Hardcore-Auftritt im Jahr 2001 hatte. Besonders aufgefallen ist die Darstellerin durch ihre Darstellung von Analverkehr. Bisher drehte Mandy für viele der größeren Produktionsfirmen, so dass sie keinen Exklusivvertrag vorweisen kann bzw. will. Offenbar schwebt ihr ihr eigenes Ding vor, denn inzwischen stand sie auch schon vor der Kamera und kann die Titel „Hell’s Angels“ (ihr Regie-Debüt) und drei Teile von „Phetish Fantasy“ vorweisen.
FILME:
„Christoph Clark’s Beautiful Girls 4“, „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann“, „The Private Gladiator“, „Sex in the city“

 

Brown, Andy

Pornostars, Andy Brown

Andy Brown

Andy Browns perfekt proportionierter Körper (bei einer Größe von 1,75 Meter die Maßen 83-59-86) sorgt dafür, dass sie ständig unterwegs ist. Denn ihr Körper und ihre darstellerischen Qualitäten stehen bei vielen Produktionsfirmen hoch im Kurs. So klangvolle Namen internationaler Labels wie Zero Tolerance, Evil Angel, 21Sextury, Diabolic Video, Digital Sin, Private und Hustler Video finden sich als Auftraggeber der 24-Jährigen auf der Liste. Für diese Firmen steht sie unter ihren Pseudonymen Andy, Andi, Silke, Andy Dark und natürlich Andy Brown vor der Kamera. Die brünette Ungarin gehört damit derzeit zu einer der beschäftigsten Darstellerinnen europaweit. Sie ist aber nicht ganz ein ’frischer und neuer’ Star, denn ihren ersten erotischen Auftritt hatte sie bereits 2003 in dem Streifen „First Class Euro Sluts“. Aber als kluge Geschäftsfrau wusste sie, ihren Körper nicht inflationär einzusetzen und machte sich öfter mal rar. So rar, dass nach etwa 30 Filmen mit ihr sogar Gerüchte um die Welt gingen, Andy hätte sich von der Branche verabschiedet. Umso erstaunter und begeisterte war allerdings die Szene, als Andy 2005 mit Diabolic’s ‘2 on 1 #20“ auf dem Bildschirm wieder auftauchte. Seitdem sind glücklicherweise noch paar Szenen mit der sexy Frau hinzugekommen.

FILME:
“Sandy’s Girls 2 + 4”, “Thassit 7”, “DP Fanatics 3”, “Sandy’s Club 3”, “Erocity 1”, “Fassinating 1”