Dungeon Club: Hier triffst Du grausam-schöne Herrscherinnen…

DSC_0348Wollten Sie sich schon mal wie Leonardo di Caprio in dem Film „Der Mann in der eisernen Maske“  fühlen? Ja, Sie wissen schon, Maske übers Gesicht, Stahlfäustlinge auf die Hände, ab in die Dunkelzelle und schon geben Sie eine ganz schön hilflose Gestalt ab…

Im Dungeon Club ist vieles möglich…

Wer glaubt, dass solch ein Wunsch zu extravagant und realitätsfremd ist, der irrt. Wer glaubt, dass ihm solch ein Wunsch nicht erfüllt werden kann, der irrt ebenfalls. Denn es gibt sowohl das eine wie auch das andere: Menschen, die solche Wünsche und Fantasien haben und diese gerne ausleben würden, und es gibt Clubs, in denen diese tatsächlich auch ausgelebt werden können! Im Dungeon Club zum Beispiel. Seit drei Jahren existiert dieser SM-Club in Berlin-Reinickendorf und genießt inzwischen einen sehr guten Ruf in diesen Kreisen. Und das ist gar nicht so selbstverständlich. Denn eigentlich ist der Club mit seinen drei Jahren noch sehr jung. Es bedarf oftmals einer viel längeren Zeitspanne, um sich auf solch einem speziellen Markt zu etablieren. Hier geht es nämlich nicht um die „schnelle Nummer“, sondern um die Erfüllung bestimmter Fantasien. Wie beispielsweise dem „Ausgeliefertsein in Ketten & eisernen Masken“. Was hier möglich ist, da der Dungeon Club solche Stahlfäustlinge und eine Stahlmaske besitzt… Echter Stahl, beste Verarbeitung und eine besondere Qualität zeichnet diese SM-Utensilien aus und das ist auch das Markenzeichen des Clubs: nur die beste Qualität hinsichtlich des Zubehörs und der hier arbeitenden Damen!

Das richtige Equipment ist wichtig

Wer also besondere und gut verarbeitete Toys, Instrumente und Maschinen sucht, wird hier fündig. Eine kleine Auswahl gefällig? Bitte sehr: Andreaskreuz, Bett mit Pranger, Bock, Bodenpranger, Fesselbank, Fesselboard, Fickmaschine, Latexbekleidung / Latexmasken für ihn, Ledermumifizierungssack, lange und schmale Dunkelbox mit Lederliegefläche, Metallspinnennetz, Sklavenstuhl, Strafbock inklusive Halterung für die Melkmaschine, die dazugehörige Melkmaschine (Ja, Sie haben richtig gelesen: eine Melkmaschine, die Venus 2000), Streckbank (im Bett integriert), Vogelkäfig und viele anderen „netten“ Dinge…

MistressSelbstverständlich gibt es Peitschen und anderes „Kleinteil“ in allen Formen und Farben und kann aus Platzgründen hier nicht aufgezählt werden. Wichtig war beim Einkauf der Utensilien aber immer die Qualität, versichert uns Misstres Jana, die Betreiberin des Clubs. War der Preis – aufgrund der hohen Qualität – zu teuer, wurde der Einkauf verschoben. Erst nach und nach baute sich der Club somit ein Zubehör-Sortiment auf, welches aber seinesgleichen sucht in ganz Berlin.

Alle fünf Zimmer haben ein Motto

Verteilt sind die Gerätschaften auf 5 Zimmer: Rotes Zimmer, Blaues Zimmer,  Klinik, Kuschelzimmer bzw. Feminisierungszimmer und das noch relativ neue Latexzimmer. Insgesamt verfügt das Dungeon Club über etwas mehr als 150 Quadratmeter, ein Paradies für alle Bizarr- und SM-Freunde.
SklavinWenn schon allein die Ausstattung einen Besuch rechtfertigt, so tun es die anwesenden Damen umso mehr. Zwei Switcherinnen, eine Extremsklavin und drei Domina sind derzeit hier unter der Woche im Einsatz und sorgen bei den Gästen für schmerzverzehrte, aber glückliche Gesichter. Weil die Auswahl der hier arbeitenden Damen ebenfalls zuallererst mit Qualität zusammenhängt, ist der Club immer auf der Suche nach solchen Damen, die überzeugen. Anders als im horizontalen Gewerbe muss sich eine Domina ihrer Berufung sicher sein und dies auch voll ausleben, um keine der Gäste zu veräppeln, oder im schlimmsten Fall zu verärgern.

Authentizität ist gefragt

Die Männer und Frauen, die hier zu Sessions erscheinen, verlangen nach Authentizität und Liebe zum Detail. Egal, ob es dabei um den erotischen Ringkampf, eine Chinesische Massage zur Entspannung von Kopf, Körper und Seele, Klinikspiele, Klistier, Zwangsrasur, Fisting, Zwangsentsamung, Analbehandlungen mit Dildo oder Strap-on, Brustwarzenbehandlungen, Feminisierung, Rollenspiele, Bondage, Spanking oder Harnröhrendilatoren geht. Diese Aufzählung der im Club gebotenen Möglichkeiten sind nur die Vorlieben der Herrin Katharina. Welche anderen Vorlieben die übrigen Damen haben, sollte individuell angefragt werden.
klinikBesonders nachgefragt und daher wohl sehr beliebt sind laut Mistress Jana Rollenspiele, Analspiele, das Austoben im soften Bereich, aber auch die bizarren Dienste. Der älteste Kunde steht besonders auf Spanking. Er kenne das aus seiner Schulzeit, erklärte er mal. Da er mit 96 Jahren eine noch etwas andere Schulzeit erlebt hat als unsere Kinder heutzutage, glauben wir ihm das aufs Wort!

 

Und die Besucher sind…

Der Alters-Durchschnitt der Gäste liegt bei etwa 40 Jahren. Vom Manager bis zum Hartz IV-Empfänger lassen sich hier so ziemlich alle Berufs- und Bevölkerungsgruppen den Popo versohlen oder als Baby behandeln. Es ist wie immer: dem Menschen sieht man seine (sexuellen) Vorlieben nun mal nicht an. In diesem Sinne ist es im SM-Bereich besonders wichtig, mit den Dominas, Herrinnen, Mistressen und Bizarrladies immer offen über seine/ihre Wünsche zu sprechen. Am besten vor der Session und nicht mittendrin, wenn der rote Gummiball im Mund steckt…

Dungeon Club
Wittestr. 70
13509 Berlin-Reinickendorf
Tel.: 030 / 41 70 97 75

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