PORNOCASTING im Halli Galli – ein durchschlagender Erfolg

Hier wurde so einige geboten!

Hier wurde so einige geboten!

Drei mal mehr Mädels als sonst waren zum Pornocasting in der Berliner Diskothek „Halli Galli“ erschienen und mischten die Truppe der schmachtenden Herren gehörig auf! Joyce Cockster gar ließ es sich nicht nehmen, nach dem Gespräch mit dem Produktionsleiter der Sparte EROteur, einem Sublabel der Eronite, am Gangbang teilzunehmen und mit der süßen Kim Triple X die Kerle reihenweise zu beglücken.
Für den Auftakt jedoch sorgte Eronite®-Exklusivstar und Venus-Award-Gewinnerin Xania Wet, die mit heißem Livesex auf der Bühne mächtig einheizte und den ein oder anderen bereits jetzt zum Schwitzen brachte. Als „Pausensnack“ vergnügte sie sich bei lesbischen Spielen mit Lilly Ladina, die eigentlich nur unter den Zuschauern weilte. Hinzu kamen einige Pärchen, die sich getraut hatten, beim Casting vorstellig zu werden und in Einzelszenen bewiesen, was von ihnen noch zu erwarten sei.
Stephan Sackmann, renommierter Fotograf aus Hamburg, porträtierte die Pornosternchen ebenso wie das Kamera-Team von Blue, die mit vielen Protagonistinnen Interviews führten.
Neu war, dass jeder Zuschauer die Möglichkeit hatte, selbst Fotos für seine Privatsammlung zu schießen und die geilsten Momente einer außergewöhnlichen Veranstaltung mit nach Hause zu nehmen. Hiervon wurde reichlich gebraucht gemacht und manch einer musste sich vorsehen, mit seiner Kamera rechtzeitig den vielen spritzenden Körperflüssigkeiten auszuweichen.
Hera Delgado, „Herrin aller Bewerber“ und auf Schritt und Tritt verfolgt von einem „journalistischen Schatten“ zur späteren Berichterstattung, koordinierte beim Casting gleich drei Teams: EROdays beim Gangbang mit Regisseur Sebastian von Romberg, EROteur mit den Amateurdarstellern mit Produktionsleiter Ben Meybeck sowie das Team EROnight beim Dreh der Fetisch- uns SM-Szenen mit Produktionsleiter Desmond de Nova.
So kamen alle Interessierten auf ihre Kosten, konnten sie doch die Luft einer Filmproduktion schmecken und sich für einen dauerhaften Job vor der Kamera empfehlen.

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