Pornoindustrie hat Interesse an Google-Brille

Ein weiteres kleines Hightech-Wunder…

Das war vorauszusehen, kaum auf der hauseigenen I/O-Entwicklerkonferenz angekündigt, schon zeigt sich die Erotik-Branche interessiert. Die Rede ist von Googles vorgestellter Brille „Projekt Glass“, die wohl eine Mischung aus Datenbrille, Computer und Kamera sein soll.
Sie kann Informationen in das eigene Sichtfeld einblenden, kann nach Angabe des Unternehmens aber auch mit normalen Brillen kombiniert werden. Mit Hilfe eines Head-Up-Displays auf der rechten Seite soll das Lesen von Textnachrichten, Chats und eine Adressverwaltung sowie das Telefonieren und die GPS-Navigation ermöglicht werden.
Laut PCMag hat die Wunderbrille auch das Interesse der Pornobranche geweckt, da eingebaute Kamera nicht nur die Aufnahmen aus der Ich-Perspektive ermöglicht, sondern sehr klein ist und sich damit nicht störend auf das Geschehen auswirkt. Bei den Porno-Konsumenten sei diese Perspektive sehr beliebt, erklärte Pink Visual-Sprecher Quentin Boyer dem PCMag.
Das Hightech-Gerät ist zunächst mit einer kleinen Auflage geplant und soll 2013 zu einem Stückpreis von 1.500 US-Dollar ausgeliefert werden.

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