Fifty Shades of Grey als Musical!?

Als Buch ist „Fifty Shades of Grey“ für viele schon eine Zumutung. Über die Verfilmung braucht man eigentlich auch kein Wort verlieren. Gestern war meine Frau in dem Schinken und meinte danach: „Es war eine schöne Liebesgeschichte, nur die SM-Szenen haben gestört…“ Das ist aussagekräftig genug, oder? Weiterlesen

Exklusiver deutscher Vertriebspartner der offiziellen Toy-Collection „Fifty Shades of Grey“

Pleasure Collection

Pleasure Collection

Als exklusiver deutscher Vertriebspartner bietet der ORION-Großhandel ab sofort die offizielle Toy-Collection zur Erotik-Bestseller-Trilogie „Fifty Shades of Grey“ von E.L. James an.

Die „Fifty Shades of Grey“-Trilogie um eine junge Frau und Ihre sexuelle Abhängigkeit zu einem reichen Geschäftsmann hat sich millionenfach verkauft und die Bestsellerlisten weltweit erobert. Und ähnlich wie vor einigen Jahren „Sex in the City“ einen Hype um den Rabbit-Vibrator auslöste, verhält es sich bei „Fifty Shades of Grey“ und den darin beschriebenen BDSM-Praktiken: Viele aufgeschlossene Paare möchten das Gelesene über das Wechselspiel aus Dominanz und Demut, die spielerische Bestrafung und den daraus resultierenden Lustschmerz selbst erleben.

Dazu bietet die gleichnamige, offizielle und von E.L. James autorisierte Toy-Collection zahlreiche Anregungen und Gelegenheiten: Ob Handschellen, Augenmaske, Liebeskugeln, Dildos, Vibratoren, Analtoys, Liebespaddel oder Peitschen – mit diesen Accessoires sind der erotischen Phantasie keine Grenzen gesetzt! Alle Artikel sind aus hochwertigem Material und werden in einer edlen, exklusiven Verpackung geliefert.

Erotik-Erfolgsautorin E.L. James („Shades of Grey“) ist ein schüchterner Kontrollfreak

Die Erfolgsautorin E.L. James

Die Britin E.L. James hat mit ihrer Roman-Trilogie „Shades of Grey“ unglaubliche Bestseller-Rekorde gebrochen, hält sich jedoch – trotz des pikanten, sexy SM-Inhaltes ihrer Bücher – eher für schüchtern, auf dem Boden geblieben und auf Kontrolle bedacht. „Ich habe einfach eine Geschichte erzählt, die viele Frauen gerne lesen. Der Rest wird von euch ausgelöst, von Journalisten und Bloggern, es ist nur Lärm“, so kommentierte die 43-Jährige (bürgerlich Erika Leonard) in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen den Hype um ihre Literatur und Person. Sie sei eine normale Mutter, die ihre Kinder zuhause auch mal anschreit und sei wie die männliche Hauptperson des Romans, Christian Grey, ein  „Kontrollfreak“, bezeichne sich als nicht selbstsicher, „schüchtern und verschämt“. Ihr Werk sei von der „Twilight“-Saga inspiriert worden, ihr habe jedoch der Sex dort gefehlt. Von dem Erfolg sei James überwältigt, doch wenn sie nach Hause zu ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im Teenageralten komme, sei sie ganz die Alte und die Normalität kehre wieder ein, sagte James dem Blatt. Seit längerem wird über eine Verfilmung der Geschichte einer gefährlichen Liebelei zwischen dem Multimillionär Grey und einer jungen Literatur-Studentin spekuliert.

Erotik hebt den Umsatz

Und erneut beweist das Thema „Erotik“, dass es ein wahrer Umsatzbringer ist. Diesmal profitiert der US-Buchhandel davon. Dieser wegen des Vormarsches der elektronischen Bücher wiederholt totgesagte erweist sich als widerstandsfähiger als erwartet. Und zu verdanken hat er das dem phänomenalen Erfolg der Ende März erschienenen Erotik-Trilogie „Shades of Grey“ von E.L. James. Mit über 10 Mio. verkauften Exemplaren zählt dieser Erfolg unstrittig zu den Motoren des Aufschwungs und bescherte dem Buchhandel nach sechs Monaten des 1. Halbjahres 2012 6,98 Mrd. Dollar Umsatz. Das sind 0,6% mehr als 2011.
Zum Vergleich: Nach den ersten sechs Monaten beträgt der Umsatzrückstand im deutschen Buchhandel gegenüber dem Vorjahr nach buchreport-Zahlen 2,8%.