Todsünde

Tess Gerritsen „Todsünde“

Todsünde

Todsünde

Verlag: blanvalet / 2006
S. 215 f.
„Sie dachte an jenen Abend zurück, als sie spät aus dem Kino nach Hause gekommen waren und sich, kaum dass sie über die Schwelle getreten waren, gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen hatten. Hemmungslos, fast brutal waren sie auf dem bloßen Parkett übereinander hergefallen, und so tief waren seine Stöße in sie eingedrungen, dass sie sich wie eine Hure vorgekommen war, an der er seine animalische Lust ausließ. Und sie hatte es genossen.“

Schreibe einen Kommentar