Twitter: Porno-Inhalten den Kampf angesagt

Wie die BILD kürzlich berichtet hat, will der Kurznachrichtendienst Twitter in nächster Zeit unzählige Accounts löschen. Betroffen sind die Accounts, die es nicht so streng nehmen mit dem (deutschen) Jugendschutz.

Sex-Profilen geht es beim Twitter an den Kragen

Mit anderen Worten gesagt, soll es den – oftmals versteckten – Sex-Profilen an den Kragen gehen, die pornografisches Material via Kurznachrichtendienst verbreiten. Davon betroffen, so die genannten Zahlen, sind etwa zehn Millionen Nutzer/Accounts. Das wären, bei 302 Millionen Nutzer pro Monat, also etwa drei Prozent.
Natürlich haben sich schon die ersten Nutzer gefunden, die diese Aktion verteufeln: Pornostars und ihre Fans kommunizieren viel über diesen Dienst, denn alle anderen Social-Media-Plattformen, wie Facebook & Co., erlauben in Sachen Sex & Erotik nicht allzu viel.

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